Berichte'Wandervorschläge'

Winter

Winter - Impressionen.
Jetzt wo der Schnee naht, sollten wir nicht nur hinter dem Ofen sitzen. Hier auf dem Kalten Feld der Ostalb lohnt auch ein Spaziergang bei tiefem Schnee. Auch wenn es eisig ist, der Weg bergauf macht schon warm. Und dann noch einen Glühwein am Franz-Keller Haus belohnt uns noch dazu.


Kommentar hinzufügen 31. Oktober 2011

Vatertagswanderung


Diesmal führt die Wanderung entlang des HW6, dem sogenannten Limeswanderweg.

Startpunkt ist der Schwalbenhof. Ein kleiner Weiler zwischen Essingen Forst und dem Tierheim Dreherhof.Treffpunkt ist der Parkplatz am Tierheim.(Wer hat ,in römischer Leginärsuniform, oder in gallischer Tracht - Rucksack mit Bierdose darin) Die Autofahrer, die mit dem Auto wieder zurück wollen. sollten eine 3/4 Stunde früher da sein, damit wir das Auto noch an den Zielpunkt umstellen können. Eine Zugverbindung von Stuttgart bis Essingen müßte noch zu finden sein. Einmal alle zusammen , werden wir in östlicher Richtung, nach Hammerstadt, und halten. Der frühere Limes führte zwar ca.100m links von uns, verläuft aber durch eine Feuchtwiese. Was bei manchen Halbschuhwanderern zu nassen Füßen gleich am Anfang führen kann.( Obwohl, die römischen Legionäre liefen ja auch geschnürten Sandalen umher.An diesen Sandalen waren sogar die Sohlen etwas kleiner als die Füße, um mit den Zehen besseren Halt am Boden zu haben)In Hammerstadt halten wir uns links. Und an stets gut markierter Route des Limeswanderweges nach Treppach, weiter nach Hüttlingen.


Bis hier war der Weg meist eben und ohne viele Steigungen. Aber auch hier in Hüttlingen nur einmal Bergab und wieder hinauf zum Ortsrand. Dann wieder auf ebener Strecke zum Ziel. Dem Rainau Buch Stausee.Hier stehen dann auch wieder unsere Autos, die auch die weit angereisten wieder zum Bahnhof Aalen bringen könnten.

Wegstrecke : Ein römischer Legionär erreichte eine Tagesstrecke von bis zu 30km am Tag. Von den Legionären wurde auch die uns bekannte Weglänge - Meile - benannt. Vom leiteinischen - mile passus - tausend Doppelschritte. Denn diese Legionäre waren so diszipliniert, daß an deren Schrittzahl Entfernungen gemessen wurden konnten.

Kommentar hinzufügen 20. Februar 2011

Zwischen den Tagen

Traditionen muß man wahren und diese stets wieder weiter führen. So auch die wanderung unter dem Motto : ” Zwischen den Tagen”. Was ihr euch jetzt an Weihnachtsspeck auf die Hüften gesetzt habt kommt nun wieder weg.

Vorschlag : Mit dem Bus um 13.10 Uhr vom Gmünder Bahnhof hinauf Richtung Degenfeld zum Furtlepass.Ab Hier per Pedes hinauf zum Bernhardus mit seinen778 Metern.Hier dann entlang des Jakobsweges weiter pilgern Richtung Falkenhöhle bis zu den drei Linden. Hier nun ein Schwenk nach links über Inneren und äußeren Möhnhof. Wir folgen der liegenden roten Gabel und kommen dabei auf das letzte Stück des Gmünder Weges im Verschneiten Wald. Nun rechts haltend noch über die Strasse. Schon ist der Fernsehturm in Sicht. Noch ein Stück am Uzenberg entlang ,


vorbei am Kinderfestplatz zum Rosenstein. Dort soll dann der gemühtliche Ausklang des Jahres statt finden.

In der Waldschenke des Rosensteins

2 Kommentare 26. Dezember 2010

DLRG Jahresausflug 2010

Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.Wie wäre es mit einer Stocherkahnfahrt auf dem Neckar bei Tübingen

Buchbar an der Eberhardsbrücke beim Bürger- und Verkehrsverein. Abfahrt am Hölderlinturm, bei einer Fahrzeit von 1 Stunde

ein Stück weit den Neckar hinauf, um das Inselchen herum und wieder zurück.Wobei wir auf Oliver´s Kahn waren. www.Stocherkahn-ViaVerde.de . Auch hier durfte ein DLRG Bootsführer mal seine Künste unter Beweis stellen und am Staken ein Stück den Neckar wieder herunter kreuzen. Oh sole mio!

Was für ein Erlebnis!!! Alle, Groß und Klein ,waren sichtlich begeistert.Um den Ausflug noch zu komplettieren, wäre ein Spaziergang durch Tübingen sicher noch ein Muß. Vom Neckar hoch zur Stiftskirche am Holzmarkt, über den Marktplatz hinauf zu Schloss Hohentübingen.


An dessen Turm soll sich der geographische Mittelpunkt Württembergs befinden.In der Schloßküche entdeckte Friedrich Miescher 1869 das Nuklein als Bestandteil menschlicher Zellkerne und legte somit den Grundstein für die moderne molekulare Medizin. Hinab wieder– als DLRG´ler sinnigerweise über den Kapitänsweg am hinteren Teil des Schlosses–in die Inenstadt von Tübingen. Macht diesen Ausflug am besten Samstags. Und führt eure Liebsten durch die Boutiquen, Schokoladenläden und Kaffee´s. Der Ausflug ist somit mit Sicherheit gelungen , und bleibt lange in Erinnerung.

Kommentar hinzufügen 24. Oktober 2010

Himmelreich

Es heißt, man sollte einmal im Himmelreich zu Lebzeiten gewesen sein, denn man weiß nie wo man hinterher landet. Also führt uns diese Wanderung aufs Himmelreich. Dazu fahren wir nach Heubach und nahe dem Rathaus rechts ab Richtung Beuren. Am Ende der Beurener Strasse befindet sich linkerhand ein kleiner Wanderpakplatz. Von hier aus folgen wir ein kurzes Stück dem Bach entlang in das Tumbachtal. Links Rosenstein und rechts der Nägelesberg gehen wir bis ans Ende des Tales zur Teufelsklinge. In der einer Sage zufolge der Teufel eingesperrt sitzt und an manchen Tagen vor Verzweiflung heult. Dann schießen die Wassermassen als Wasserfall die 60m in die Tiefe nachdem sie zuvor aus der Höhle herausflossen. Von der “Kling” ein kurzes Stück zurück und rechts den Nägelesberg hinauf.Nun links haltend zum Gmünder Weg. Den nehmen wir rechts in Richtung Bargauer Kreuz. Nun steil Bergab zur Wegspinne und dort auch schon wieder hinauf zum Himmelreich. Das Naturfreundehaus wartet schon auf uns.


Hin und wieder, selten zwar, seht ihr diesen Herrn hinter der Theke stehn. Der versucht der Massen Herr zu werden.

Da das Haus auch von Beuren aus ,auch bequem über einen Teerweg zu erlaufen ist. Ist manchmal im Himmelreich der Teufel los. Liegt sicher auch an der super Hütten Crew und den wohlschmeckenden Göckele die es dort gibt. Gestärkt geht es hinter dem Haus noch ein kurzes Stück hinauf auf den Himmelreichberg. Es erwartet uns dort ne super Aussicht. Jetzt rechts hinab zum Küchenschellenweg am Scheuelberg entlang.


der nicht ohne Grund so heißt. An dessen Ende rechts hinab nach Heubach. Am Klotzbach die Brühlstrasse zurüch zum Beurener Brückle, an dem gegenüber unser Auto steht.

Km : ca 12 Zeit : 3,5 Std

Kommentar hinzufügen 19. Februar 2008

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